Donnerstag, 13. Februar 2014

Mondnacht Analyse

Das Gedicht Mondnacht von Joseph von Eichendorff wurde 1837 geschrieben und behandelt das Thema Natur und Nacht. Es ist in 3 Strophen aufgeteilt, welche jeweils 4 Verse besitzen. Das Metrum ist ein Jambus. Das Geicht ist in reimform geschrieben und enthält einen, teilweise unreinen, Kreuzreim, der sich durch das ganze Gedicht hin fortsetzt. Die Kadenzen des Gedichtes sind immer abwechselnt männlich und weiblich. Die Regelmäßigkeit des Metrums, des Reimschemas und der Kadenzen lassen das Gedicht sehr ruhig und harmonisch klingen was sehr passend zum Thema ist.

Freitag, 10. Januar 2014

Ich bin in eine große Stadt gekommen

Ich bin in eiene große Stadt gekommenum den Puls der zeit zu fühlen.

Ich bin in eiene große Stadt gekommen um mit ihrem Licht meine Nacht zu erhellen.

Ich bin in eien große Stadt gekommen um die Medaile umzudrehen.

Ich bin in eine große stadt gekommen um den Beton und den Asphalt zu fühlen.

Ich bin in eine große stadt gekommen um mit dem Lärm meine Stille zu vertreiben.

Ich bin in eine große Stadt gekommen um zu leben.

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